Bauen im Eigenheim Tipps

In den Zeiten der Energiewende steht im Fokus der Hausbesitzer fachgerechtes Sanieren, Modernisieren und in der Zukunft Geld einsparen. So lassen sich durch einen energetischen Umbau bis zu 80 Prozent Energieverbrauch reduzieren. Und es gibt attraktive Fördermittel vom Staat dazu. Clevere Hauseigentümer investieren in Wohnkomfort, sparen Kosten, sind ökobewusst und steigern ganz nebenbei den Wert der Immobilie.

Bauen im Eigenheim mit Handwerker-Unterstützung

Immer mehr Hauseigentümer entscheiden sich bei einem Umbau zu mehr Eigenleistungen. Das bedeutet Kostensenkung und man lernt selbst an Fachwissen dazu. Engagiert werden dazu kleine Handwerks-oder Einmannbetriebe, die froh sind über einen „helfenden Gesellen“, der zupacken kann.

Unter vielen Dächern steckt genügend Ausbau-Reserve und Wohnraum ist knapp. Warum also nicht das Projekt Dachausbau in Angriff nehmen. Nach Projektierung und Genehmigungsverfahren wird losgelegt.

Mit dem Handwerks-Allrounder wird mit dem Entkernen, der Kabelverlegung, den Wasser- und Elektroinstallationen sowie Fenstereinbau, Dämmung, Verputzen der Wände und Decken begonnen. Als Trennwände zwischen Räumen fungieren praktische, eingebaute Trenn-Schrankelemente mit viel Stauraum. Die eingebauten hohen, hellen Fenster lassen genügend Tageslicht hinein. Verdammt schnell ging mit dem Profi das Verlegen von Fliesen und Laminat.

Echt anstrengend war der Transport des Materials in die obere Etage. Das war „Gesellenarbeit“.

Aber die Wohnung ist Spitze.